Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

Medienspiegel August 2026

08.09.2026|17:11 Uhr

Die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften in den Medien: Hier finden Sie eine Zusammenstellung der im Monat August 2026 erschienenen Artikel und Beiträge.

Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 05.08.2026
Uni: Videos gegen Antisemitismus
Antisemitische Vorfälle gehören für viele Schulen in Deutschland zum pädagogischen Alltag. Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte stehen dabei vor der anspruchsvollen Aufgabe, in herausfordernden Situationen angemessen zu reagieren und gleichzeitig ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden. Hier setzt die Bergische Uni mit dem Projekt „VIMPLA – Video‑Vignetten zur multiperspektivischen Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit Antisemitismus“ an. Für dieses videobasierte Fortbildungsformat wurden fünf animierte Video‑Vignetten entwickelt. Nun wurden die Materialien erstmals vorgestellt und stehen ab sofort kostenlos zur Verfügung. Projektleiter Marc Grimm, Vertretungsprofessor an der Bergischen Universität, betont: „Seit dem 7. Oktober 2023 haben insbesondere Fälle von israelbezogenem Antisemitismus an Schulen zugenommen und erfordern unbedingt Aufmerksamkeit.“

Wuppertaler Rundschau am 18.08.2026
Lebenslanges Lernen – das Studium für Ältere
Mit dem Start des Wintersemesters 2026/27 beginnt an der Bergischen Universität Wuppertal die Anmeldephase für das Studium für Ältere. Wer das Angebot kennenlernen und sich über wissenschaftliche Weiterbildung im Alter informieren möchte, hat dazu im September gleich doppelt Gelegenheit: Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) und der Verein zur Förderung des Studiums im Alter an der Bergischen Universität (vfsa) laden zu zwei Terminen ein. Den Auftakt bildet am Mittwoch (2. September 2026) von 16 bis 17:30 Uhr eine Informationsveranstaltung in der CityKirche Elberfeld (Kirchplatz 2). Zum Einstieg spricht Politikwissenschaftler Prof. Dr. Detlef Sack (BUW) in seinem Vortrag „Zwischen alter Demokratie und Autokratie: Der Raum für politische Zuversicht“ über aktuelle politische Entwicklungen und gibt zugleich Einblicke in Forschung und Lehre an der Bergischen Universität.

Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 18.08.2026
Das Studium für Ältere in Wuppertal kennenlernen
Mit dem Start des Wintersemesters 2026/27 beginnt an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) die Anmeldephase für das Studium für Ältere. Wer das Angebot kennenlernen und sich über wissenschaftliche Weiterbildung im Alter informieren möchte, hat dazu im September gleich doppelt Gelegenheit: Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) und der Verein zur Förderung des Studiums im Alter an der Bergischen Universität (vfsa) laden zu zwei Terminen ein. Den Auftakt bildet am Mittwoch, 2. September, eine Informationsveranstaltung in der Citykirche Elberfeld. Zum Einstieg spricht Politikwissenschaftler Prof. Dr. Detlef Sack (BUW) in seinem Vortrag „Zwischen alter Demokratie und Autokratie: Der Raum für politische Zuversicht“ über aktuelle politische Entwicklungen und gibt zugleich Einblicke in Forschung und Lehre an der Bergischen Universität.

Remscheider General-Anzeiger am 24.08.2026
Das Studium für Ältere in Wuppertal kennenlernen
Mit dem Start des Wintersemesters 2026/27 beginnt an der Bergischen Universität Wuppertal die Anmeldephase für das Studium für Ältere. Wer das Angebot kennenlernen und sich über wissenschaftliche Weiterbildung im Alter informieren möchte, hat dazu im September gleich doppelt Gelegenheit: Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) und der Verein zur Förderung des Studiums im Alter an der Bergischen Universität (vfsa) laden zu zwei Terminen ein. Den Auftakt bildet am Mittwoch, 2. September, eine Informationsveranstaltung in der Citykirche Elberfeld. Zum Einstieg spricht Politikwissenschaftler Prof. Dr. Detlef Sack (BUW) in seinem Vortrag “Zwischen alter Demokratie und Autokratie: Der Raum für politische Zuversicht” über aktuelle politische Entwicklungen und gibt zugleich Einblicke in Forschung und Lehre an der Bergischen Universität. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch sowie zur Information über das Studium für Ältere. Mitarbeitende des ZWB und des vfsa beantworten Fragen zu Studienmöglichkeiten, Teilnahmevoraussetzungen und dem Lehrangebot.

Blickfeld - Die CampusZeitung fur Wuppertal am 24.08.2026
Welt-Suizid-Präventionstag: Wuppertal, wie geht’s Dir?
„Wie geht’s Dir?“ – eine Frage, die wir täglich und oft beiläufig stellen. Doch wie häufig hören wir wirklich genau zu? Ein breites Wuppertaler Bündnis möchte am Welttag der Suizidprävention die psychische Gesundheit in den Mittelpunkt rücken und lädt deshalb zu zahlreichen Aktionen und Gesprächen ein. Zwischen 15 und 17 Uhr findet dazu am ehemaligen Kasinokreisel eine Aktion statt. Dort stehen Fachkräfte verschiedener Beratungs- und Hilfseinrichtungen und der Bergischen Universität für Informationen und Austausch zur Verfügung.

Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 25.08.2026
Suizidpräventionstag macht psychische Gesundheit sichtbar
Wie geht es Wuppertal? Diese Frage stellen sich verschiedene Krisendienste anlässlich des Welt-Suizidpräventionstages. Dieser Aktionstag am 10. September soll sowohl mit einer aktuell laufenden Online-Umfrage ein lokales Stimmungsbild einfangen als auch mit einer Dialog-Aktion am Kasinokreisel die verschiedenen Beratungs- und Hilfsangebote vorstellen. Von 15 bis 17 Uhr stehen Fachkräfte bereit für Gespräche. Organisiert wird der Tag von einem breiten Bündnis: Der Wuppertaler Krisendienst Wendepunkt ist als Initiator federführend, mit dabei sind der Verein Hinas Hinterbliebene nach Suizid, der Hospizdienst „Die Pusteblume", das Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer", der Sozial psychiatrische Dienst der Stadt Wuppertal, die Evangelische Stiftung Tannenhof, der Kinderschutzbund, die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle (EFL) und die Bergische Universität mit der Klinischen Kinder-und Jugendpsychologie und Psychotherapie sowie mit der Arbeitseinheit Klinisch-psychologische Intervention der BUW.

Focus Online am 26.08.2026
Gut gemeinte Komplimente prägen Körperbilder von Kindern
Bodyshaming bei Kindern kann schon im Vorschulalter beginnen. Bewertungen des Aussehens beeinflussen, wie Kinder ihren Körper wahrnehmen. Ein Satz wie „Du bist aber ein hübsches Mädchen“ klingt harmlos. Für Kinder kann er trotzdem Teil einer frühen Lektion sein: Aussehen wird wahrgenommen, bewertet und mit Anerkennung verbunden. Schon Vier- bis Fünfjährige unterscheiden Körperformen, kennen verbreitete Schönheitsideale und bringen Schlanksein teilweise mit Glück in Verbindung. Bis zum Alter von zwölf Jahren möchte sich bereits etwa die Hälfte der Kinder schlanker sehen. Bodyshaming bei Kindern beginnt deshalb nicht erst mit Beleidigungen auf dem Schulhof oder abwertenden Kommentaren bei Instagram und TikTok. Mit zunehmendem Alter wächst die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Bis zum Alter von zwölf Jahren möchte bereits etwa die Hälfte der Kinder schlanker sein, wie die Psychotherapeutin Marny Münnich von der Bergischen Universität Wuppertal gegenüber der Apotheken Umschau erklärt.

Solinger Tageblatt am 27.08.2026
Suizidpräventionstag in Wuppertal macht psychische Gesundheit sichtbar
Bündnis von Hilfs- und Beratungseinrichtungen organisiert Veranstaltungen. Wie geht es Wuppertal? Diese Frage stellen sich verschiedene Krisendienste anlässlich des Welt-Suizidpräventionstages. Dieser Aktionstag am 10. September soll sowohl mit einer aktuell laufenden Online-Umfrage ein lokales Stimmungsbild einfangen als auch mit einer Dialog-Aktion am Kasinokreisel die verschiedenen Beratungs- und Hilfsangebote vorstellen. Von 15 bis 17 Uhr stehen Fachkräfte bereit für Gespräche. Organisiert wird der Tag von einem breiten Bündnis: Der Wuppertaler Krisendienst Wendepunkt ist als Initiator federführend, mit dabei sind der Verein Hinas-Hinterbliebene nach Suizid, der Hospizdienst „Die Pusteblume", das Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer", der Sozialpsychiatrische Dienst der Stadt Wuppertal, die Evangelische Stiftung Tannenhof, der Kinderschutzbund, die Ehe-, Familien- und (EFL) Lebensberatungsstelle und die Bergische Universität mit der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie sowie mit der Arbeitseinheit Klinisch-psychologische Intervention der BUW.

engels am 28.08.2026
Was Karten verraten
Der Videospielmarkt boomt. In Deutschland spielen laut dem Branchenverband game rund 41 Millionen Menschen Videospiele. Besonders die 12- bis 19-Jährigen, die damit laut JIM-Studie 2026 im Durchschnitt täglich oder mehrmals pro Woche Zeit verbringen. Mit ihrer großen Verbreitung sind Videospiele längst Teil der Kultur. Über ihren Unterhaltungszweck hinaus wird ihnen dabei selten ein Mehrwert zugeschrieben, vielmehr gelten sie häufig als Gegenspieler zu Lernen und Schule. Diese verbreitete Sicht auf Videospiele hinterfragt der Bildungsforscher und Geograph Michael Morawski mit seinem Ansatz der gameography, der Gaming und Geographie verbindet. Michael Morawski ist Oberstudienrat an der Bergischen Universität Wuppertal und forscht an der Schnittstelle von Gaming und Geographiedidaktik. Bei der gameography werden Videospiele gezielt in den Geographieunterricht integriert: Sie sollen das Lernen bereichern, „allerdings nicht nur auf der Motivationsebene“, so Morawski. Vielmehr gehe es darum, mit Videospielen Fähigkeiten zu fördern, die im Geographieunterricht erworben werden sollen.

RBB am 28.08.2026
Kann man Schnelllesen trainieren?
Welche Vorgänge beim Lesen lassen sich wirklich aktiv beschleunigen? Ralph Radach von der Bergischen Universität Wuppertal forscht unter anderem zu dieser Frage.

Mangfall24 am 31.08.2026
Warum selbst gut gemeinte Sätze wie „So ein süßes Mädchen!“ problematisch sind
Bodyshaming bei Kindern kann schon im Vorschulalter beginnen. Bewertungen des Aussehens beeinflussen, wie Kinder ihren Körper wahrnehmen. Mit zunehmendem Alter wächst die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Bis zum Alter von zwölf Jahren möchte sich bereits etwa die Hälfte der Kinder schlanker sehen, wie die Psychotherapeutin Marny Münnich von der Bergischen Universität Wuppertal gegenüber der Apotheken Umschau erklärt.