Medienspiegel Juni 2026
Deutsche Welle TV am 01.06.2026
DW News Focus
Deutschland zählt zu den dezentralsten Demokratien Europas. Rund 11.000 Kommunen bilden das Fundament des politischen Systems und werden von Bürgermeisterinnen geleitet. Als Bindeglied zwischen Bürgerinnen und Politik vertreten sie oft auch Entscheidungen aus Berlin, die zu öffentlichem Unmut führen können. Dieser richtet sich nicht selten direkt gegen sie: Viele Bürgermeister:innen werden während ihrer Amtszeit bedroht, beleidigt oder angegriffen. Das bestätigt auch Joris Steg, Soziologe an der Bergischen Universität, der zu Gewalt im öffentlichen Raum forscht.
Blickfeld - Die CampusZeitung fur Wuppertal am 01.06.2026
Kolloquium: Internationale Perspektiven auf Wissenschaft und Technik
Das Interdisziplinäre Zentrum für Wissenschafts- und Technikforschung (IZWT) der Bergischen Universität lädt im Sommersemester 2026 erneut zu seinem Kolloquium ein. In der Vortragsreihe widmen sich internationale Wissenschaftler:innen aktuellen Fragestellungen und Entwicklungen der Wissenschafts- und Technikforschung.
Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 08.06.2026
Trauma-Studie: Teilnehmer gesucht
An der Bergischen Universität ist ein neues Forschungsprojekt zur psychotherapeutischen Behandlung traumatischer Erinnerungen gestartet.
WDR 2 am 08.06.2026
Neue Studie zu Traumatherapie gestartet
Die Bergische Universität Wuppertal untersucht in einer neuen Studie eine Methode zur Traumabewältigung. Dabei werden belastende Erinnerungen nachträglich so verändert, dass sie einen positiveren Ausgang erhalten. Die Uni sucht jetzt freiwillige Probanden mit Traumabelastungen, die diese Therapieform ausprobieren möchten.
Biermann Medizin am 05.06.2026
Projekt Athletin-D erforscht Menstruationszyklus im Leistungssport
Das neue Verbundprojekt Athletin-D beschäftigt sich mit geschlechtsspezifischen Besonderheiten – insbesondere dem Menstruationszyklus – im Leistungssport. Im Fokus steht das Zusammenspiel des Zyklus mit Leistung und Gesundheit. In dem Projekt Athletin-D erforschen die Universitäten Bochum, Freiburg, Wuppertal und die TU München, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement von Athletinnen im Kontext des Menstruationszyklus im Leistungssport, insbesondere im olympischen und paralympischen Spitzensport, verbessert werden können.
taz.de am 08.06.2026
Studie zu Bürgerräten: Die meisten arbeiten im „Einzelkämpfermodus“
Viele zivilgesellschaftliche Bürgerräte werden laut einer Studie von nur einer Organisation initiiert. Als Grundlage der aktuellen Untersuchung diente die „Datenbank Bürgerräte“ von der Universität Wuppertal und dem Verein „Mehr Demokratie“.
Blickfeld - Die CampusZeitung fur Wuppertal am 10.06.2026
Soziologe Aladin El-Mafaalani: Misstrauen, Populismus und die Gefahr für die Demokratie
Die Analyse „Misstrauensgemeinschaften“ des Soziologen Aladin El-Mafaalani deckt auf, warum Vertrauen immer wichtiger, aber Misstrauen immer wahrscheinlicher wird und welche Folgen umfassende Vertrauenskrisen für die Gesellschaft haben. Am Montag, 29. Juni 2026, ist der Professor und Buchautor zu Gast an der Bergischen Universität Wuppertal. „Wir freuen uns, mit Aladin El-Mafaalani einen geschätzten Kollegen sowie in Medien und Politik gefragten Experten an der Uni Wuppertal begrüßen zu dürfen. Wir vom Institut für Soziologie wollen Plattformen schaffen, um konstruktiv zu diskutieren, und laden alle Interessierten am 29. Juni insbesondere zum Austausch darüber ein, wie wir mit der zunehmenden Komplexität unserer Welt umgehen können, ohne dabei gesellschaftliche Stabilität zu gefährden“, betonen die Organisatoren Prof. Mark Lutter und Dr. Joris Steg.
Die Eule am 11.06.2026
„Die Anerkennung des Leids der Betroffenen hat oberste Priorität“
AfD-Wahlerfolge, Strukturdebatten und der Streit um Anerkennungsleistungen: Die evangelische Kirche steht vor großen Problemen. Wie begegnet sie ihnen? Springhart: Wir haben in der badischen Landeskirche eine Studie zu einem anonymisierten Fall veröffentlicht, die bereits mein Vorgänger in Auftrag gegeben hatte. Für diese Studie wurde in die betreffenden Gemeinden gegangen, es wurde mit Betroffenen, Verantwortlichen und Bystandern gesprochen. Vor einiger Zeit haben wir in einem anderen Fall einen öffentlichen Aufruf an mögliche Betroffene gestartet bezüglich eines mutmaßlichen Täters, der sowohl im Rheinland als auch in unserer Landeskirche agiert hat. Der Fall wird seit 2025 durch die Bergische Universität Wuppertal wissenschaftlich aufgearbeitet.
Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 13.06.2026
Aladin El-Mafaalani über Misstrauen
Die Analyse „Misstrauensgemeinschaften“ des Soziologen Aladin El-Mafaalani deckt auf, warum Vertrauen immer wichtiger, aber Misstrauen immer wahrscheinlicher wird und welche Folgen umfassende Vertrauenskrisen für die Gesellschaft haben. Am Montag, 29. Juni 2026, ist der Professor und Buchautor zu Gast an der Bergischen Universität Wuppertal.
Westdeutsche Zeitung am 16.06.2026
Gedächtnistraining für Wuppertaler Senioren mit historischen Fotografien
Carmen Pérez González und Jako Plaß gestalten besondere Workshops für Senioren in Wuppertal. Seit gut fünf Jahren beschäftigt sich die Fotohistorikerin Carmen Pérez González von der Bergischen Universität Wuppertal mit historischen Aufnahmen und ihren Einsatzmöglichkeiten in der Reminiszenztherapie für Senioren mit Alzheimer. Sie rief das Forschungsprojekt „Gedächtnistraining mit historischen Fotografien“ ins Leben und in Zusammenarbeit mit dem Neuropsychologen Enrique Pérez Sáez und der Wuppertal Psychologin Tania Lalgi verfasste sie an einem Pionierinstitut in Salamanca ein Handbuch, in dem ein nicht-pharmakologischer Ansatz für Alzheimer-Therapien verfolgt wird.
rbb radioeins am 17.06.2026
Bundesjugendspiele: Bildungsminister wollen mehr Leistung im Grundschulsport
Die geplante Rückkehr zu klassischen Wettkampfformaten an Grundschulen sorgt für Diskussionen über den pädagogischen Sinn von Leistungsdruck und sportlicher Vielseitigkeit. Eine wissenschaftliche Einordnung der aktuellen Beschlüsse liefert auf radioeins der Sportpädagoge Daniel Schiller (BUW).
Berlin.de am 17.06.2026
Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer: Berlin stellt bundesweit erste umfassende Untersuchung zu Konflikten und Gewalt an Schulen vor
Gewalt, Mobbing, Bedrohungen, Diskriminierung und andere Konflikte an Schulen gehören zu den großen Herausforderungen für Bildungspolitik und Schulpraxis. Die Debatte darüber wird seit Jahren intensiv geführt – belastbare Erkenntnisse über Ursachen, Ausmaß, Erscheinungsformen und Handlungsbedarfe fehlten bislang jedoch. Die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, stellt die Ergebnisse gemeinsam mit Dr. Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach sowie Prof. Dr. Ullrich Bauer (Universität Bielefeld) und Vertr.-Prof. Dr. Marc Grimm (Universität Wuppertal) erstmals der Öffentlichkeit vor. Zudem wird ein Ausblick auf den weiteren Prozess zur Entwicklung konkreter Maßnahmen für mehr Prävention, Sicherheit, Respekt und Zusammenhalt an Berliner Schulen gegeben.
Der Tagesspiegel am 17.06.2026
Mobbing und Diskriminierung: Studie zu Gewalt an Berliner Schulen – Ergebnisse liegen vor
Wie oft kommt es in Berliner Schulen zu Gewalt und Mobbing? Eine großangelegte Studie soll das Thema beleuchten und Hinweise geben, welche Konsequenzen das haben muss. Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) will die Ergebnisse gemeinsam mit den Professoren Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld und Marc Grimm von der Universität Wuppertal sowie Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach präsentieren.
Berliner Morgenpost am 18.06.2026
Studie zu Gewalt an Berliner Schulen
Wie verbreitet Gewalt, Mobbing, Bedrohungen und Diskriminierungen an Berliner Schulen sind, beleuchtet eine neue Studie. Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) will die Ergebnisse gemeinsam mit den Professoren Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld und Marc Grimm von der Universität Wuppertal sowie Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach präsentieren.
Remscheider General-Anzeiger am 18.06.2026
Gedächtnistraining mit historischen Fotografien
Carmen Pérez González und Jako Plaß gestalten Workshops für Senioren in Wuppertal. Seit gut fünf Jahren beschäftigt sich die Fotohistorikerin Carmen Pérez González von der Bergischen Universität Wuppertal mit historischen Aufnahmen und ihren Einsatzmöglichkeiten in der Reminiszenztherapie für Senioren mit Alzheimer. Sie rief das Forschungsprojekt „Gedächtnistraining mit historischen Fotografien“ ins Leben und in Zusammenarbeit mit dem Neuropsychologen Enrique Pérez Sáez und der Wuppertal Psychologin Tania Lalgi verfasste sie an einem Pionierinstitut in Salamanca ein Handbuch, in dem ein nicht-pharmakologischer Ansatz für Alzheimer-Therapien verfolgt wird.
Radio Wuppertal am 22.06.2026
Gewalt-Studie der Wuppertaler Uni
In Berlin stellt die Bildungssenatorin heute (22.06.26) eine umfassende Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen vor, an der die Wuppertaler Uni mitgearbeitet hat. Zusammen mit der Uni Bielefeld ist das erste sogenannte “Konflikt- und Gewaltbarometer” entstanden. Dafür haben die Unis Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in Berlin zu ihren Erfahrungen im Schulalltag befragt. Die Forscherinnen und Forscher wollen die Ursachen für Konflikte und Gewalt herausfinden und die Schulen auf der Grundlage unterstützen, besser vorzubeugen.
Tagesschau am 22.06.2026
Gewalt an Berliner Schulen laut Umfrage ein großes Problem
Beleidigungen, Schläge, Tritte: Die Mehrheit der Lehrkräfte in Berlin sieht Gewalt an den Schulen als ein großes bis sehr großes Problem. Das zeigt eine neue Studie. Auch Schülerinnen und Schüler schildern Gewaltvorfälle. Für die Studie wurden von November 2025 bis Januar 2026 rund 14.000 Schülerinnen und Schüler von fast 300 Berliner Schulen befragt. Fast 2.600 Lehrkräfte und pädagogisch Mitarbeitende antworteten online. Die Daten und die Studie erarbeiteten das Allensbach-Institut für Demoskopie, Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld und Marc Grimm von der Universität Wuppertal.
Focus Online am 22.06.2026
„Religiöser Konformitätsdruck”: Alarm an Berliner Schulen
Berlins Schülerinnen und Schüler leiden massiv unter Gewalt, Bedrohung, Mobbing und Diskriminierung. Aber auch Schulbeschäftigte werden häufig zu Opfern und beklagen eine zunehmende Verrohung der Kinder und Jugendlichen. Dies belegt das erstmals erstellte „Gewalt- und Konfliktbarometer“, das am Montag vorgestellt wurde. Schulleitungen nannten die Ergebnisse gegenüber dem Tagesspiegel „erschreckend“. Als „deutliches Warnsignal“ bezeichnete Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU), die die Befragung beauftragt hatte, die Ergebnisse. Mit dem Konflikt- und Gewaltbarometer legte Berlin nach eigener Darstellung als erstes Bundesland eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung zu Konflikten und Gewalt an Schulen vor. Die Senatorin präsentierte die Ergebnisse zusammen mit Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld sowie Marc Grimm von der Universität Wuppertal. Die beiden Professoren hatten die Untersuchung geleitet. Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach verantwortete die Befragung an den Schulen.
Der Tagesspiegel am 24.06.2026
„Da wirft also einer einen Radierer – und dann geht die Bombe hoch“
Schüler und Lehrkräfte stehen unter enormem Druck, zeigt die erste repräsentative Gewaltstudie an Berlins Schulen. Doch Lehrer schreiten oft auch nicht ein. Einer der Studienautoren erzählt, was ihn am meisten überrascht hat. Demnach ist jetzt wissenschaftlich belegt, wie sehr Berliner Lehrkräfte und die Schülerschaft alltäglich mit Gewalt und Konflikten konfrontiert sind. Geleitet wurde die Untersuchung von Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld sowie Marc Grimm von der Universität Wuppertal. Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach verantwortete die Befragung an den Schulen.
Ruhr Nachrichten Dortmund am 24.06.2026
Körper nicht bewerten
Nachhaltig und langfristig helfen Kindern eher wertschätzende Worte über ihren Charakter, ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten. Eltern können zum Beispiel betonen, wie konzentriert ihr Sohn heute in der Küche geholfen oder wie einfühlsam er seine Spielkameradin getröstet hat. Das hat einen weiteren positiven Effekt: „Wenn Kinder von Anfang an von ihren Eltern lernen, dass sie gut sind, wie sie sind, dann bringen sie negative Kommentare von anderen später auch nicht so leicht aus der Fassung", so die psychologische Psychotherapeutin Marny Münnich von der Bergischen Universität Wuppertal in der Zeitschrift.
RBB Kulturradio am 24.06.2026
Berliner Gewalt- und Konfliktbarometer
Mehr als die Hälfte der Berliner Lehrkräfte nimmt Gewalt an der Schule als ein großes oder sogar sehr großes Problem wahr. Das ist das Ergebnis einer Studie, die gerade präsentiert worden ist. Das Institut für Demoskopie Allensbach, die Universität Bielefeld und die Bergische Universität Wuppertal haben das Berliner Gewalt- und Konfliktbarometer gemeinsam erstellt.
Frankfurter Rundschau online am 24.06.2026
Scharia steht über Schulregeln: Studie zu Gewalt an Schulen erschüttert – Bayern pocht auf „Null-Toleranz“
Eine bundesweit einmalige Berliner Studie zeigt alarmierende Gewalt und religiöse Konflikte an Schulen – und wirft die Frage auf, wie Bayern mit dem Problem umgeht. An der Berliner Studie beteiligte Wissenschaftler äußerten sich jedenfalls besorgt zur Lage für Schüler und Lehrer. Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld wies im Spiegel auf die psychischen Belastungen hin, die regelmäßige Gewaltvorfälle für Schulen und Lehrkräfte bedeuten und den Schulbetrieb oft massiv einschränken. Marc Grimm von der Bergischen Universität Wuppertal erklärte laut Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung: „Hier helfen nur klare Regeln und deren Einhaltung.“
Blickfeld - Die CampusZeitung fur Wuppertal am 26.06.2026
**Einfluss von rechts: Wie schützen wir Institutionen und soziale Strukturen?
Wie wirkt sich der Einfluss rechtspopulistischer und rechtsextremer Akteur:innen auf demokratische Institutionen und soziale Strukturen aus? Was können Ost- und Westdeutschland voneinander lernen, wenn es darum geht, sie zu schützen? Diesen Fragen nähert sich am 7. Juli 2026 eine öffentliche Veranstaltung an der Bergischen Universität Wuppertal. Beginn ist um 16:15 Uhr auf der AStA-Ebene (Campus Grifflenberg, Gebäude ME, Ebene 04). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 29.06.2026
Uni: Schutz vor rechtem Einfluss
Wie wirkt sich der Einfluss rechtspopulistischer und rechtsextremer Akteurinnen und Akteure auf demokratische Institutionen und soziale Strukturen aus? Was können Ost- und Westdeutschland voneinander lernen, wenn es darum geht, sie zu schützen? Diesen Fragen nähert sich am Dienstag, 7.Juli, eine öffentliche Veranstaltung an der Bergischen Universität Wuppertal. „Die extreme Rechte zielt gerade zu strategisch darauf, unliebsame Institutionen zu delegitimieren und entstehende Leerstellen zu füllen; und nutzt die soziale Infrastruktur zugleich gezielt, um eigene Angebote zu etablieren", erläutert Benjamin Bunk, einer der Organisatoren der Veranstaltung. Beginn ist um 16.15 Uhr auf der AStA-Ebene (Campus Grifflenberg, Gebäude ME, Ebene04). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Humanistischer Pressedienst am 30.06.2026
Wo religiöse Vorgaben über Schulregeln stehen, wächst Gewalt
Das jüngst veröffentlichte Konflikt- und Gewaltbarometer des Berliner Senats bestätigt, worauf bereits zahlreiche Erhebungen seit Jahren hindeuten. Dennoch wurden entsprechende Befunde allzu oft als “rassistisch” diffamiert. Die neue Untersuchung zeigt: Bereits an Grundschulen häuft sich die Gewalt, die Impulskontrolle nimmt ab, der Anpassungsdruck zu und religiös motiviertes Mobbing sowie Antisemitismus gewinnen an Bedeutung. Der Blick eines Pädagogen auf verdrängte Ursachen. Zwischen November 2025 und Januar 2026 ließ der Berliner Senat durch das Allensbach-Institut für Demoskopie unter Leitung von Ullrich Bauer (Universität Bielefeld) und Marc Grimm (Universität Wuppertal) rund 14.000 Schülerinnen und Schüler an fast 300 Berliner Schulen befragen. Fast 2.600 Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter gaben online Auskunft.