Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

Medienspiegel Mai 2026

15.06.2026|09:17 Uhr

Die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften in den Medien: Hier finden Sie eine Zusammenstellung der im Monat Mai 2026 erschienenen Artikel und Beiträge.

Bayerischer Rundfunk am 05.05.2026
Gesundheit!: Zyklustraining, Bärlauch, Weidenrinde
Zyklusbasiertes Training gewinnt für viele Sportlerinnen an Bedeutung, vor allem als Instrument, um den eigenen Körper besser zu verstehen. “Gesundheit!” begleitet eine Athletin, die offen darüber spricht, wie sie ihr Training an ihren Menstruationszyklus anpasst. Auch Julia Šimić, ehemalige Bayern-Spielerin und heutige Trainerin, teilt ihre Erfahrungen aus der Praxis. Viele Athletinnen orientieren sich bewusst an ihrem Zyklus, auch wenn die Studienlage noch uneinheitlich ist. Expertinnen und Experten empfehlen daher einen flexiblen, individuellen Ansatz. Und auch im Breitensport ist das zyklusbasierte Training angekommen. An der Uni Wuppertal startet bald eine neue Studie zu dem Thema. Den Zyklus genau zu kennen, lohnt sich immer, findet Forscherin Saba Shakalio. „Zyklus ist ein super sensibler Parameter für den Gesundheitszustand der Athletinnen und das Erste, was sozusagen ausfällt, wenn was nicht mit uns stimmt, Frauen, ist zum Beispiel den Eisprung" (ab Minute 9:44).

tagesschau am 06.05.2026
ErklärBAR: Ein Jahr Regierung Merz – Zeit für Staatsräson!
Ein Jahr nach Amtsantritt steht die Bundesregierung von Friedrich Merz stark unter Druck: Die wirtschaftliche Lage bleibt ebenso angespannt wie die Spritpreise hoch und die Zustimmung der Bevölkerung ist kaum noch vorhanden. Dabei war der Anspruch groß: Deutschland wirtschaftlich stärken, Reformen voranbringen und politische Stabilität zurückgewinnen. Aber was wurde aus den Ankündigungen? Was hat die Regierung schon umgesetzt? Und wie soll ein Kanzler weitermachen, der nach einem Jahr so unbeliebt ist wie kein anderer vor ihm? Die ErklärBAR schaut genau hin: Welche Bilanz lässt sich nach einem Jahr ziehen? Was bringen die neuesten Reformversuche dem Land wirklich? Und vor allem: Was braucht es, um eine Gesellschaft mitzunehmen auf dem Weg in schwierige Veränderungen und verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen? Als Experte ist Politikwissenschaftler Prof. Dr. Detlef Sack von der Bergischen Universität Wuppertal im Studio.

RegioTrends am 07.05.2026
Verbundprojekt erforscht Zusammenspiel von Menstruationszyklus, Leistung und Gesundheit bei Spitzensportlerinnen - In neuem Projekt Athletin-D erforschen Universitäten Bochum, Freiburg, Wuppertal und TU München geschlechtsspezifische Besonderheiten
Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) fördert ein neues Verbundprojekt zu geschlechtsspezifischen Besonderheiten im Leistungssport. In dem Projekt Athletin-D erforschen die Universitäten Bochum, Freiburg, Wuppertal und die TU München, wie Trainings- und Gesundheitsmanagement von Athletinnen insbesondere im Kontext des Menstruationszyklus im olympischen und paralympischen Spitzensport verbessert werden können. Das Konsortium erhält eine Förderung von knapp 1,6 Millionen Euro für vier Jahre innerhalb der BISp-Ausschreibung „Athletinnen im Spannungsfeld von Leistungsoptimierung und Gesunderhaltung“. Im interdisziplinären Kernteam des Konsortiums arbeiten Prof. Dr. Karsten Köhler, Ernährungswissenschaftler von der TU München, Prof. Dr. Kirsten Legerlotz, Trainingswissenschaftlerin von der Universität Wuppertal, Prof. Dr. Petra Platen, Sport- und Ernährungsmedizinerin von der Universität Bochum, sowie Prof. Dr. Jana Strahler, Sportpsychologin am Institut für Sport und Sportwissenschaft von der Universität Freiburg.

MedEcon Ruhr am 07.05.2026
Neues Forschungsprojekt zu Athletinnen im Spitzensport
Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) fördert seit dem 1. Mai 2026 ein neues Verbundprojekt zu geschlechtsspezifischen Besonderheiten im Leistungssport. Im Projekt „Athletin-D“ untersuchen Forschende, wie Leistung und Gesundheit von Athletinnen im olympischen und paralympischen Spitzensport verbessert werden können. Das Konsortium erhält eine Förderung von knapp 1,6 Millionen Euro für vier Jahre. Im interdisziplinären Kernteam arbeiten Prof. Dr. Petra Platen, Sport- und Ernährungsmedizinerin von der Ruhr-Universität, Prof. Dr. Karsten Köhler, Ernährungswissenschaftler von der TU München, Prof. Dr. Kirsten Legerlotz, Trainingswissenschaftlerin von der Universität Wuppertal, sowie Prof. Dr. Jana Strahler, (Sport-)Psychologin von der Universität Freiburg.

neue energie / new energy am 11.05.2026
Windkraft und Widerstand: Der schwierige Weg zur Akzeptanz für Erneuerbare
Laut dem Verein Mehr Demokratie gab es zwischen 2017 und 2023 jährlich drei bis acht Bürgerbegehren mit dem Ziel, Windkraftprojekte zu stoppen. 2024 stieg diese Zahl auf 23, im vergangenen Jahr auf 38. Ein ähnlicher Trend zeigt sich in der Datenbank zu Bürgerbegehren am Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) der Bergischen Universität Wuppertal.

Ad Hoc News am 12.05.2026
„Game on“: AOK startet Präventionskurs speziell für Gamer
Der erste zertifizierte Präventionskurs für Gamer startet mit Gamification und kognitivem Training. Krankenkassen fördern das neue Angebot. Eine gemeinsame Studie der Bergischen Krankenkasse und der Universität Wuppertal (Sportmedizin) Ende 2024 untermauert den Trend: 76,6 Prozent der befragten Studierenden leiden unter Schmerzen im Kopf-, Nacken- oder Lendenbereich. Gamer haben zwar nicht zwangsläufig häufiger Schmerzen. Aber ihre Bildschirm- und Sitzzeiten sind signifikant höher – das Risiko für chronische Schäden steigt.

klimareporter° am 23.05.2026
Auf Spurensuche nach Akzeptanz
Laut dem Verein “Mehr Demokratie” gab es zwischen 2017 und 2023 jährlich drei bis acht Bürgerbegehren mit dem Ziel, Windkraftprojekte zu stoppen. 2024 stieg diese Zahl auf 23, im vergangenen Jahr auf 38. Ein ähnlicher Trend zeigt sich in der öffentlichen Datenbank zu Bürgerbegehren der Bergischen Universität Wuppertal.

Blickfeld - Die CampusZeitung fur Wuppertal am 26.05.2026
Deutsche Hochschulmeisterschaften Tennis: BUW-Student Jonas Poswiat gewinnt Bronze
Jonas Poswiat, Lehramtsstudent (Deutsch und Sport) an der Bergischen Universität Wuppertal, hat bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Tennis den dritten Platz im Herren-Einzel belegt.

Westdeutsche Zeitung Wuppertal am 27.05.2026
Tenniserfolg für Student Poswiat
Jonas Poswiat, Lehramtsstudent (Deutsch und Sport) an der Bergischen Universität, hat bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Tennis den dritten Platz im Herren-Einzel belegt.

Rheinische Post am 30.05.2026
Aus dem Bürgerrat wird ein eigenständiger Verein
Mehr Mitsprache, ein Bürgerhaushalt und modernere Kommunikation: Der Bürgerrat Moers hat dem Stadtrat weitreichende Forderungen präsentiert. Der Eigenbetrieb Bildung und die Fachstelle für Demokratie der Stadt Moers haben das Projekt organisiert. Das Nexus-Institut und das Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Universität Wuppertal haben den Prozess begleitet.